Donnerstag, 17. März 2011

the baths, with handsome victorian-style



eigentlich wunderschön, ich mag diesen stil, schau mal die farbe des daches und wie die blüten der sträucher dazu passen. wenn man es aber genauer betrachtet: an old ramshackele house.

tapetenwechsel fällig? 
                                                                       
ein blick nach draussen? 
und ein blick nach drinnen? 
mein kleiderschrank? 
es wurde täglich nass gewischt, bzw. verteilt oder auch garnichts gemacht?

das bad in the bath!
da waren wir nicht drin! 
das klo.





im nachhinein, es war gar nicht so schlimm. ich hab's überstanden. es war ne gute übung. es war auch günstig, cheap. dabei hätte ich es bald vergessen zu sagen, albert is a multimillionaire, aber es war nicht geiz, stinginess, der uns hier gehalten hat. conservatism, is the word, and modesty is another word.  maybe it was humility. of course, albert is a humble man. 

die heissen quellen in the baths


the bath, it dated back to 1920. 


die quellen sind immer noch heiss. die gäste gehen früh morgens, oder am abend ins wasser, wenn's draussen  ein bisschen kühl ist.


 













die beiden haben in der mittagszeit ein schattiges plätzchen gefunden. 

 "manche mögen's heiss".    (der film heisst so).




braai in the baths

der beste metzger an der west coast, citrusdal.
albert ist hier "zu hause".












siggis golf handicap: irgendwo im bereich von bernhard langer; der aus an hausen by the village. hier hockte siggi vor dem feuer und war für steak und boerewoers, oder die burenwurst, verantwortlich. 
ich glaube ausser golfspielen und braaimachen, hat er wenig andere aufgaben. wen wundert es da, wenn er in beiden disziplinen so überragend ist.
die ladys kochen die salate...
...oder verbessern die welt
vor der camera:
biene,
marianne,
albert,
dulcinea,
avriel,
kevin,
siegfried. (uhrzeigersinn).
gegrillt wird immer und überall...












...am besten mit holz. kohle liegt selten unter dem rost.

es wurde auch getanzt, einer versuchte kasatschok. später haben wir wunderschöne deutsche lieder gesungen, wohl etwas zu laut, wir wurden zweimal vom platzwart abgemahnt. ach war das schön. 

Mittwoch, 16. März 2011

da war er noch da, mein schöner stetson

...is ja typisch, echt waerthner, was muss er auch seinen schönsten hut mitnehmen, nach afrika. wo man doch weiss, dass die afrikaner auf diese amerikanischen hüte ganz wild sind.

es is mir ja so peinlich....

es is mir ja peinlich....
ich hatte mich vorgdrängt, wollte mich beliebt machen und freiwillig das geschirr spülen. is gar nicht wahr, ich spüle einfach gerne, is ne schöne beschäftigung. du hast gut gegessen, vielleicht auch zu viel und hast darum ein schlechtes gewissen und du denkst mit dem spülen kannst du wieder was gut machen. und beim geschirr klappern merkst du dann, du hast auch gut und viel getrunken. hab ich mir die arbeit des spülens schön gesoffen? egal, irgendwie bin ich den anderen verdächtig vorgekommen. warum spült der so gerne? der albert hat sich durchgesetzt und mich eines abends, nach dem sundowner, vom spülbecken verjagt. die biene hat's auch versucht, einmal war sie erfolgreich. mariannne wollte auch ran an's becken, aber da hab ich die frauenquote runter gefahren. 

ach so, was mir peinlich war: da lagen in unserer küche ein paar gummihandschuhe rum. ich dachte schon die gehören den leuten vom housekeeping. die haben sauber gemacht und den mülleimer geleert und spülen wäre auch ihr job gewesen. aber da war ich ja schneller. also habe ich die ungeliebten gummihandschuhe von ihren schönen fensterplatz, zwei schubladen weiter unten, neben dem müllcontainer abgelegt. ich mag die gummidinger nicht. am nächsten tag lag das gummizeug wieder griffbereit neben dem waschbecken und der pril flasche. wer hatte die da hingelegt. das ganze hat sich oft wiederholt, ich weiss nicht wie oft.



















es war marianne, 
und die schönen handschuhe waren ihre persönliche arbeitsschutzkleidung. marianne, es tut mir leid, ich wollte deine SCHÖNEN spülhandschuhe nicht mit missachtung strafen.